MITTELMEER

The „Rock“, Tor zum Atlantik – 04.10.2013

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Nach unserem Aufbruch aus San Antonio auf Ibiza haben sich die Wetterbedingungen plötzlich geändert. Der starke Maestral im Golf von Lion zeigt uns, herbstliches Wetter ist nun angesagt. Nordostwind bläst uns in Richtung Cabo de Gata, ein auch für die Berufsschiffahrt nicht ganz ungefährliches Gewässer. Und so reiten wir bei Windstärken von 4-5 und zwei Meter Welle unserem nächsten Ziel, der Marina Almerimar, entgegen. Nach 273 Meilen und 66 Stunden laufen wir bei Dunkelheit in das gut geschützte Hafenbecken von Almerimar ein. Gerade noch rechtzeitig, der Wind hat schon merklich aufgefrischt.

Wir genießen für die nächsten 14 Tage die Annehmlichkeiten einer Marina, treffen dort die Bayern Herbert und Monika von der Mon Juan. Conny hat die beiden 2012 beim TO-Medizinseminar kennengelernt und wir verbringen angenehme und heitere Stunden mit den beiden. Sehr nette Abende haben wir auch mit Phil und Julie aus Notingham, Ben und Connie aus Kanada sowie Klaus und Angela, die mit ihrem Camper unterwegs sind.

Nicht ohne Stolz erzählen uns die Marineros, dass in der Gegend um Almerimar viele bekannte Filme gedreht worden sind. Stars wie Clint Eastwood und Harrison Ford gehen dort ein und aus. Conan der Barbar, für eine Handvoll Dollar, Indiana Jones, oder Gladiator, um nur einige Blockbuster zu nennen. Der spanische Bauboom hat auch hier nicht halt gemacht, gespenstisch unbewohnte Komplexe überall. Einzig und allein ein Papageienpärchen bewohnt die leerstehenden Balkone um unseren Anlegeplatz.

Im Landesinneren, soweit das Auge reicht, riesige in Plastik verpackte Obst- und Gemüseplantagen, ein utopisch und angsteinflößendes Landschaftsbild. Das für Pflanzen notwendige CO2 wird in übermäßig hoher Konzentration eingebracht, was eine ertragreiche und vielfache Ernte verspricht. Dementsprechend schmeckt das Zeug auch! Nordafrikaner arbeiten hier teils illegal und zu unmenschlichen Bedingungen für einen Pappenstiel. Wir finden es abscheulich, so etwas zuzulassen. Ein Hoch auf unsere Europäische Union! Beim nächsten Einkauf daran denken, und vielleicht solltet ihr doch dem lokalen Biobauer den Vorzug geben…

Bevor wir uns auf den Weg nach Gibraltar machen, lassen wir bei Collin, dem Segelmacher, unsere Genuas nachnähen und glücklicherweise hat er auch ein passendes und wenig gebrauchtes Großsegel für uns. Ein Backup für den Atlantik, unser altes ist schon 26 Jahre alt und doch etwas mürbe geworden. …nochmals vielen Dank, Reinhardt und Daniele! Eure Meilenspende hilft uns dabei sehr!

Wir brechen Freitag, den 20. September, um 8 Uhr morgens zu unserer letzten Etappe im westlichen Mittelmeer auf. 42 Stunden später, Sonntag, zwei Uhr morgens. Wechselnde Strömung und starker Schwell lassen das Schiff in Richtung Südwesten stampfen. Ein sicheres Zeichen, Gibraltar bald erreicht zu haben. In weiter Ferne erhebt sich majestätisch ein heller, fast weiß erscheinender, von riesigen Scheinwerfern beleuchteter Koloss aus dem nächtlichen Dunst empor. Das muss er sein! The Rock, der Affenfelsen. Welch eine Erleichterung nach den Anstrengungen der letzten Etappe, ihn zu erblicken.

Natürlich kommen wir wieder einmal bei Dunkelheit ein. Darin haben wir ja mittlererweile schon Übung. Vor der Einfahrt reger Verkehr, Öltanker ankern, Frachtschiffe laden um, Thunfischnetze liegen herum und Fallböen bis 40 Knoten machen die Sache auch nicht einfacher.

Unsere Wahl fällt auf La Linea, einer spanischen Marina, gleich neben der Start- und Landebahn des Flughafens von Gibraltar. Nun, was für eine Überraschung! Drei österreichische Schiffe, mit Wiener Besatzung, allesamt auf dem Weg nach Westen, finden sich hier wieder. Angicamaro mit Crew Roland und Annemarie ist schon da, Florian und Martina von der Esperanza kommen zwei Tage nach uns an.

Man trifft sich nach langer Zeit wieder, und es tut sehr gut, wieder einmal Freunde aus der Heimat um sich zu haben. Erfahrungsaustausch sowie gemeinsame Abende mit Wiener Schmäh inklusive. In der Marina herrscht reges Treiben auf den Schiffen. Überall wird gewerkelt, geputzt, gekocht und eingerext was das Zeug hält, es steht ja immerhin eine Atlantiketappe bevor und man will möglichst gut vorbereitet sein. Jeder kann dem anderen mit speziellem Fachwissen, Ratschlägen und Hand anlegen beiseite stehen. Selbst zwischen den Bordfrauen werden Wasch- und Kochgemeinschaften geschlossen. Das schweißt uns alle sehr zusammen.

Wir haben also noch so einiges zu tun, zu organisieren, vorzubereiten, besorgen letztendlich noch ein AIS-Gerät (automatisches Informationssystem, das Position, Kurs und detaillierte Schiffsangaben, der in der Umgebung befindlichen Schiffe mit über 20 m Länge, bereitstellt). In stark befahrenen Gebieten, wie der berüchtigten Strasse von Gibraltar, oder bei langen Nachtfahrten, ein absolut gutes Backup. Ein neu erstandener SPOT Messenger gibt uns die Möglichkeit, mit Hilfe von Kommunikationssatelliten, einen Notruf und vorprogrammierte Kurznachrichten (SMS oder e-mail inkl. aktueller Koordinaten) abzusetzen.

Kurz noch ein Besuch auf dem Affenfelsen, wo wir Zeugen eines Angriffs der Makaken werden, die eigentlich nur ihr Revier und ihre Jungen vor den zahlreichen Touristen schützen wollen. Typisch menschliches Fehlverhalten bringt einer Frau und ihrem Kind stark blutende Bisswunden und eine anschließende Fahrt mit der Ambulanz in das nächste Krankenhaus ein.

Um die erste Atlantiketappe in Angriff nehmen zu können, warten wir, wie schon so oft, auf ein geeignetes Wetterfenster. Aufeinanderfolgende Tiefdruckgebiete die über dem Atlantik ostwärts driften, daraus sich ergebende Winde mit Sturmstärke und stark anwachsenden Wellen, lassen eine mögliches Ablegen in Richtung der Kanaren im Moment nicht zu. Gutes Timing und Planung sind nun gefragt.

Glücklicherweise trifft auch noch ein viertes Schiff aus Österreich ein, Thomas mit der Enya. Ein erfahrener Mann vom Fach. Selten haben wir ein so perfektes Schiff gesehen, und nach langer Zeit durften wir wieder einmal geräucherten Speck (Danke Andi!!) aus der Heimat verkosten. Köstlich!!! Zusammen mit der Enya wird die Alien den Sprung auf die Kanaren wagen. Esperanza und Angicamaro bilden die Vorhut, Enya und Alien wählen eine andere Taktik und werden zwei Tage später folgen.

Unsere Erfahrungen haben uns bald gelehrt, uns in Geduld zu üben, nichts übers Knie zu brechen, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen. Wir studieren Tag für Tag die aktuellen Wetterprognosen, Pilotcharts und dergleichen. Nur nicht Poseidon in Versuchung führen, zum Spielball der Naturgewalten werden! Respekt ist angesagt und bekanntlicherweise trifft das Glück den, der gut vorbereitet ist… haben Sie gesagt… 🙂

Mallorca, Ibiza und die Blumenkinder – 21.08.2013

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Die geschützte Bucht von Port de Pollenca bietet uns für einige Tage eine geeignete Herberge, die Versorgung der Stadt ist gut. Außer Kontrolle geratene Waldbrände sorgen für intensiven Flugverkehr der Löschflugzeuge inmitten des Ankerfeldes.

Man weiß nicht recht, was einem hier auf den Touristeninseln so erwartet. Man hört so vieles vom Ballermann, vom Kampftrinken, Eisbein mit Sauerkraut und Discolärm bis in die frühen Morgenstunden. Vorsichtig tauchen wir in das Inselleben ein und finden ein positiveres Bild als erwartet. Zweifels ohne hat der Massentourismus in den größeren Orten zugeschlagen, aber ein paar Meilen weiter gibt es viele idyllische Buchten mit sauberem Wasser und schönem Ambiente. Leider wird das Badevergnügen immer mehr durch die Anwesenheit von Schirmquallen, eine Folgeerscheinung der heutigen Gesellschaft, getrübt. Die Mähr vom nicht Ankern dürfen bzw. nur gegen Bezahlung in Bojenfeldern, können wir gar nicht bestätigen. Es zieht uns an der Nordküste weiter in die Cala Vicence, pures Badevergnügen im türkisen, kristallklaren Wasser.

In dieser Cala treffen wir den Schweizer Armin mit seiner kolumbianischen Frau Marisol an. Sie sind schon einige Jahre unterwegs, 5 Jahre durchquerten sie mit dem Camper den amerikanischen Kontinent, von Alaska bis Feuerland. Seit kurzem suchen auch sie die Freiheit unter Segel. Auch die Australier, Robert und Andrea, denen wir unseren guten Ankerplatz beim Verlassen der Cala überlassen, treffen wir später in Port de Soller wieder. Gemeinsame Interessen verbinden, und so verbringen wir gesellige Abende miteinander. Noch eine Fahrt mit der nostalgischen Sraßenbahn nach Soller.

Bei für uns günstigem, achterlichem Wind geht es weiter nach Ibiza. 80 Meilen später ist die erste Anlaufstelle Cala Portinatx erreicht. Als aller erstes müssen wir händisch eine sich auflösende Naht an der Genua nachnähen, das Material leidet sehr unter der UV Strahlung der Sonne. Eine Österreichische Flagge nähert sich. Eine Bringschuld, die beim Ankermanöver der „Scaramouche“ entstanden ist, gibt uns die Gelegenheit mit den vier Vorarlbergern Wolfgang, Petra, Günther und Manu, an Bord einer wunderschönen Swan 68 einige Flaschen Rotwein, bei bester Konversation, genießen zu dürfen.

Nur 5 Meilen weiter, in der legendären Cala Benirras, finden wir dann tatsächlich einen letzten Rückzugspunkt der Hippies in Europa. Zum Sonnenuntergang wird getrommelt und trotz der anwesenden Touristen macht sich Flowerpower-Stimmung breit. Da wir uns anscheinend mittlererweile deutlich vom herkömmlichen Urlauber unterscheiden und ihresgleichen schon ein wenig ähnlich sind, dürfen wir in ihrer Runde Platz nehmen.

Man kann den Geist von damals, der heute aktueller denn je scheint, deutlich spüren. Diese Freigeister, teilweise waren sie in den 60igern noch selbst dabei, lassen sich nicht unterkriegen. Sie ziehen ihr Ding durch, und wenn die Sonne hinter dem Finger Gottes (ein mächtiger Fels in der Bucht) untergeht, dröhnen die rythmischen und immer heftiger werdenden Trommeln. Was für ein Genuss für unsere Sinne! Handy, Musik aus der Dose & Co haben dann Pause. Das alles dominierende und kontrollierende System ist weit entfernt. Und auch der eingefleischte Massentourist erkennt für einen kurzen Moment, in welchem goldenen Käfig er gefangen ist. Ein paar Wochen Urlaub, der Rest fast nur noch moderne Sklaverei. Welch eine Verschwendung wertvoller Lebenszeit und Energie!

Zufriedene Sklaven sind eben der Feind der Demokratie. Traurigerweise überwiegt immer noch die „Uns geht´s ja eh gut“ Mentalität, das anerzogene Sicherheitsdenken und die Bequemlichkeit siegen. Den kurzen klaren Moment des Erkennens verdrängend, eilen die zeitgeplagten Touristen von dannen, einige Wissende bleiben zurück. Aber Sie werden bald ausgestorben sein, und die junge Generation ist, ein kluger Plan der gierigen Multis, sowieso schon vom Konsumwahnsinn verseucht.

Sonntags ist Partytime in der Cala Benirras, die Hippies von gestern weichen den professionellen Trommlern von heute und der Strand füllt sich in Kürze mit unzähligen jungen, partyhungringen Menschen. Positive Energie macht sich aber auch jetzt wieder breit und die kraftvolle Location trägt das Ihre dazu bei. Auch wir tanken Kraft für die nächsten anstrengenden Etappen unserer Reise.

Lange nach Einbruch der Dunkelheit wird es langsam ruhiger in der Cala Benirras. Die Trommeln verstummen, die Lichter werden gelöscht und der Geist der Hippies wacht über die vom Mondlicht erleuchtete Bucht.

…und eine Prophezeiung der Hippies wurde wahr. Die Aliens sind in Ibiza gelandet…

Sizilien bis Balearen und ein ungewöhnlicher Auftritt – 21.07.2013

Brieftauben
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Ein vielversprechender Wetterbericht gibt uns Hoffnung auf eine segelbare Strecke entlang der Westküste Siziliens. Also brechen wir auf, lassen Portopalo und das Badevergnügen links bzw. rechts liegen und bringen unsere Alien im Maltakanal in Stellung. Dann, einige Stunden später, die große Überraschung. Kein Wind, dafür Schwell ohne Ende. Wofür bekommen die Wetterfrösche eigentlich ihr Geld? Da kupfert einer vom anderen ab! Vier Windstärken hätten es sein sollen, kein Lüftchen rührt sich. Also, eiserne Genua anwerfen und Kurs Nordwest. Später stellt sich eine leichte Brise aus West ein und dank unseres großen Genakers kommen wir doch noch etwas voran. 2 Tage später, um drei Uhr morgens, laufen wir an der Nordwestecke Siziliens in das Hafenbecken von Marsala ein.

An der auf unseren Karten eingezeichnete Tankstelle legen wir an, und legen uns erst mal schlafen. Ein freundliches „Buongiorno“ läßt uns aprupt um 8 Uhr morgens erwachen. Der Hafenkapitän in seiner blütenweißen Uniform steht an der Mole und erklärt freundlich, hier könnten wir aber nicht anlegen. Auf unsere Frage nach Treibstoff erklärt er uns ganz höflich, den bekämen wir drüben im Porto Touristico, hier gäbe es nur Diesel für Berufsschiffe. Also verlegen wir rüber, freuen uns über einige Stunden gratis Schlaf an der Mole und lernen den netten, hilfsbereiten Tankwart Vincenzo kennen. Er ermöglicht uns, gleich nebenan bei Gianni an der Mole, für einige Stunden zum Einkaufen anzulegen. Gratisdusche, Stadtplan und Infos inklusive. Absolut nett, finden wir!

Anschließend segeln wir weiter auf die 12 Meilen entfernte, in einem Naturschutzgebiet gelegene, Egadi Insel Favignana. In der Cala Rotonda ankern wir und erholen uns für die nächste Etappe. Noch einmal kurz für 2 Nächte zurück nach Marsala,zu Gianni und Vincenzo, zwecks aufbunkern für den Sprung nach Sardinien. Hier erfahren wir ein ganz anderes und etwas ursprünglicheres Sizilien als an der Ostküste. Die Menschen sind herzlicher, irgendwie bodenständiger. Dort bekommt man zum Abschied noch eine Flasche Wein geschenkt und hat das Gefühl, es kommt von Herzen.

Die Überfahrt nach Sardinien läuft überraschend gut und nach 50 Stunden und 191 gelogten Meilen eröffnet sich Sardinien von seiner schönsten Seite. Villasimus an der Südostspitze der Insel ist eine wahre Augenweide und lädt zum Verweilen ein. Unsere Pläne lassen aber einen längeren Aufenthalt nicht zu und so geht es am nächsten Tag weiter zur 40 Meilen westlich gelegenen Cala Malfotano. Dort haben wir sofort Kontakt zu den sympathischen Schweizern Daniel und Janine, die auch mit Ihrer Jacht hier vor Anker liegen. Anlanden am weißen Sandstrand, Abhängen in der Chillhütte, gemeinsam viel lachen, trinken und die Bordfrau ist auch noch ins Wasser gefallen! Wieder einmal Spaß und Unterhaltung vom Feinsten! Zwei Tage gönnen wir uns, dann verspricht die Wetterprognose gute Bedingungen für die Überfahrt auf die Balearen.

Guter Wind bringt uns anfangs gut voran, die halbe Strecke ist bald geschafft. In der Dämmerung des zweiten Tages zeigt uns die Natur, wie klein der Mensch auf den Weiten des Meeres ist. Die Bordfrau hat Wache und ich höre unter Deck die bekannten Rufe „Freunde, meine Freunde!“, womit eigentlich Delfine gemeint sind. Backbord ist im Salon plötzlich ein ungewohnt gurgelndes Geräusch zu vernehmen. Entgteistert flüchtet Conny auf den Niedergang. „Da ist etwas ganz Großes!“ Ich vermute ein Schiff auf Kollisionskurs, aber ein riesiger Rücken der nur wenige Meter neben uns aus dem 2800 m tiefen Meer auftaucht, entpuppt sich als ein etwas neugieriger Wal, der vielleicht einmal schauen wollte wer ihn da ruft! Ich kann noch die Gischt vom Ausblasen der Atemluft unter Wasser rund ums Schiff sehen, und genau so schnell wie der Spuk gekommen ist, ist er auch wieder vorbei. Unglaublich, so etwas im Mittelmeer!

Weiter geht es, und 60 Meilen vor Mallorca kommen auch noch zwei Brieftauben auf eine kurze Rast vorbei. Nach 90 Stunden und 341 gelogten und fast gänzlich gesegelten Seemeilen laufen wir um 9 Uhr morgens in die gut geschützte Bucht von Polenca im Nordosten von Mallorca ein. Anker fallen lassen, die Anspannungen der Überfahrt verdauen, schlafen gehen und erst mal ausspannen.

Kontakt

E-Mail:
elkapitan63@gmail.com

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